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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Dabei hätten die Adlerträger eigentlich durchaus wissen können, dass es sich lohnt, gegen die Iren bis zur letzten Sekunde hellwach zu sein; auch in Georgien und gegen Polen sorgten ähnlich späte Treffer dafür, dass sich Irland überhaupt noch die Endrunden-Teilnahme erhoffen darf.  <p> Die Entscheidung naht. Am Sonnabend um 20.45 Uhr in Lemberg geht die sagenumwobene Hammergruppe B zu Ende. Danach werden zwei Mannschaften jubeln dürfen und weitere zwei die Heimreise antreten müssen.  <p>  Bei einer Einzelwette ist die Chance auf einen Wettgewinn deshalb am Größten, weil lediglich nur eine Bedingung erfüllt sein muss. <p> Stärker noch als an der schlafmützigen Abwehr schien das Spiel der â€šBlagultâ€˜ aber an der offensiven Einfalt zu kranken; der bedauernswerte Ibrahimovic war weitestgehend auf sich allein gestellt. <p>  Am Dienstagabend (20:45 Uhr) empfängt dann Slowenien die Ukraine. Die Gelb-Blauen konnten das Hinspiel souverän mit 2:0 für sich entscheiden und werden auch auswärts in Maribor hauchdünn favorisiert. Die Gastgeber rund um den Leverkusener Kevin Kampl müssen sich mächtig steigern, wenn das Ticket nach Frankreich doch noch gelöst werden soll.  </pre>


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<pre>03.09.2010 20:45 Griechenland Georgien 1:1 1,35 Tipico 5,00 Unibet 11,0 William Hill  <p> Die Spanier haben bisher zwar nicht gerade berauschend gespielt, doch für die Konkurrenz hat es bisher allemal gereicht. Nach dem Remis gegen Italien, feierte die „Furia Roja“ Siege gegen Irland und Kroatien und zog erwartungsgemäß als Gruppenerster ins Viertelfinale ein.  <p>  Verantwortlich dafür zeichnet die schwierige Gruppenkonstellation, die der Elf von Fatih Terim Auseinandersetzungen mit Titelverteidiger Spanien, Tschechien und Kroatien beschert. <p> Aber auch Dänemark 1992, Tschechien 1996 besonders Griechenland 2004 gingen bei ihren jeweiligen EM-Triumphen als ähnliche Außenseiter ins EM-Rennen — und jeder Fußball-Fan weiß, wo diese drei Teams am Ende gelandet sind. <p>  Richtig bitter wurde es für die Iberer jedoch in den zurückliegenden Freundschaftsspielen: Selbst wenn dem Stammpersonal eine Auszeit gegönnt wurde, tat die 0:4 Niederlage gegen die Nachbarn aus Portugal richtig weh.  </pre> 


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<pre> Vielleicht passiert das nun am Samstag, denn wenn man sich zuletzt auf eines verlassen konnte, dann darauf, dass es gegen Wiesbaden stets richtig zur Sache geht. In den letzten sechs Duellen trafen immer beide Teams.  <p> Hier soll der 54-Jährige nunmehr in Ordnung bringen, was er in den vergangenen Monaten wenigstens zu Teilen mitverschuldet hat — angesichts dieser merkwürdigen Konstellation kann es kaum überraschen, dass der „neue“ Trainer bei diesem Himmelfahrtskommando zunächst einmal auch auf dem Rasen auf Altbewährtes setzt.  <p>  Die Nationalelf unter Coach Georges Leekens ist daher eigentlich zum Siegen gezwungen, zumal bereits das Hinspiel in der Türkei verloren gegeben werden musste. Im vergangenen Herbst unterlag man mit einem knappen 2:3 am Bosporus, selbst die Gala-Vorstellung von van Buyten, der beide Treffer des Gäste erzielte, vermochte es am Ende nicht, das Blatt entscheidend zu wenden. <p>  Dort bekämen es die Oranjes aller Voraussicht nach mit dem Titelverteidiger zu tun — und auch hier würden mit einem Sieg alte Wunden geschlossen werden. Bei der WM in Südafrika zeigten sich die Niederländer gegen Brasilien als Favoritenschreck; nun könnte es dem Seriensieger der vergangenen Jahre an den Kragen gehen. <p>  Den Iberern trauen wir es hingegen zu, sich ohne jeden Punktverlust für das Turnier in Polen und der Ukraine zu qualifizieren. Dieses Kunststück gelang den Spaniern bereits in der Qualifikation zur WM 2010 in Südafrika — und am Ende konnte man dort bekanntlich den Titel holen.  </pre>


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<pre> Die Wettanbieter schicken die „müden“ Italiener als Außenseiter in das Duell um das Finalticket und warten mit Spezialwetten zum Halbfinale auf.  <p> Doch auch wenn die Ukraine nichts unversucht lassen wird, sich doch noch den Traum vom Aufstieg zu erfüllen, gehen aus unserer Sicht dennoch die Engländer mit den besseren Aussichten in die Partie. Das Team um Schewtschenko dürfte schließlich beeindruckt haben, wie deutlich es den Franzosen unterlegen war — allmählich wird den ukrainischen Spielern dämmen, dass der Hype nach dem Auftaktsieg nur von allzu kurzer Dauer war.   <p> Aus der Statistik können die Gastgeber des Hinspieles also nur wenig Mut schöpfen, wenn es in das erste Endspiel gegen die Kroaten geht. Hoffnung macht hingegen die Heimstärke des Teams, das sich in der Qualifikation nur den Deutschen geschlagen geben musste und alle anderen Partien vor eigenem Publikum gewann. <p>  Da bei den Gastgebern offenbar die Angst vor einem späten Scheitern die notwendige Geschlossenheit torpediert, können sich die Engländer ganz entspannt auf ihre Auswärtsfahrt begeben.  <p> Ã–sterreich gewinnt gegen Schweden â†’ beste Quote 2,40 bei  </pre>


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<pre> Â Irland Sieg Â  11,5 13,0 12,0 14,0 14,0 12,5 12,5  <p> Des Weiteren gibt der Oldie zu bedenken, dass aus dem Zweikampf eigentlich ein Dreikampf geworden ist: „Jeder weiß, dass Gomez ein super Stürmer ist, aberÂ  ich glaube, man sollte da auch Marco Reus nicht unterschätzen. Er ist unser dritter Stürmer und kann auch eine gute Rolle bei diesem Turnier spielen.“  <p>  Wir gehen davon aus, dass sich eine einseitige Partie entwickelt, in der es nur eine Frage der Zeit sein wird, bis England in Führung geht. <p>  Allerdings werden die Adlerträger von den am Freitag in der Frankfurter Commerzbank-Arena gastierenden Polen daran erinnert, dass im Fußball bisweilen auch einmal etwas statistisch eigentlich Unmögliches passieren kann.  <p> Auch die bisweilen nicht ganz so überzeugenden Auftritte während der unmittelbaren Turnier-Vorbereitung konnten die gute Stimmung zuletzt nicht trüben; so wurde etwa die 1:2-Niederlage gegen die nicht qualifizierten Holländer als nichtssagender Ausrutscher abgetan.  </pre>


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